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Karte : Über Kreta

Destination Kreta 

Die Tore zu Kreta sind zwei große Flughäfen in Chania und Heraklion und vier Häfen, Chania, Rethymno, Heraklion, Kssamos und Agios Nikolaos.

Es gibt einige Möglichkeiten, Kreta zu erreichen. Ein Weg führt über Athen, wo viele internationale Flüge aber auch Fähren aus Brindisi, Ancona, Bari oder Venedig aus Italien ankommen. Von Athen kann man erreicht  Kreta entweder auf dem Luft oder dem Seeweg erreichen, oder  man fliegt aus Europa direkt nach Kreta, da in den Sommermonaten auch direkte Charterflüge verfügbar sind.

Auf dem Seeweg: Fähren nach Kreta legen im Piraeus-Hafen im Süden von Athen ab, aber es gibt auch Fährverbindungen von Rhodos, Kalamata, Glytho und einige von den Kykladeninseln  und Kythira. Beachten Sie aber, dass die Verbindungen zwischen November und April erheblich eingeschränkt sind!

Auf dem Luftweg: von Athen gibt es häufige Inlandsflüge (Linienflüge) nach Kreta.

Über Kreta 

Die Anfänge der kretischen Geschiechte liegen dort verborgen, wo sich Wirklichkeit und Mythos begegnen. Das Land von Diadalos und Ikarus, den Labyrinth, den Minitauros, von minoischen Vasen und berühmten Fresken, strahlend und sternenklar, mit den schwarzen ausgebeulten Kniehosen und fransigen Halstüchern, romantisches Kreta, mit seinem Meer, den Felsen und schimmernden Plateaus, Kreta, Land des vollmundigen Weines und des scharfen Tsipouros, „Schlafloses Kreta, Land der endlosen Feste unter dem sternenverhangenen Himmel“, duftend nach wildem Fenchel und frischem Basilikum, schwindelerregendes Kreta, von den kriegerischen Tänzen.

Die Morphologie, die Geographie und das Klima bilden ein idyllisches Land wo das Gleichgewicht der Natur regiert und die Monotonie nur durch ihre Abwesenheit glänzt. Kreta vereint die hohen, unbezwingbaren und rauhen Gebirgsketten mit den fruchtbaren Ebenen, die großen Häfen mit den bizarren Buchten, den geschäftigen Norden mit dem gelassenen Süden, die Halbinsel mit dem Meer, Schnee und Regen mit reichlichen Sonnenschein. Ein Land, das unleugbar als „die Insel von Makares“ bezeichnet werden könnte – oder als „Paradies“ wie in der griechischen Antike.

Die Geografie 

Verankert im Meer, an der Kreuzung dreier Kontinente – Europa im Norden, Asien im Osten und Afrika im Süden – scheint Kreta seine Länge wie eine Schranke über die Ägäis zu spannen. Kreta ist die größte griechische Insel und wird deshalb auch Megalonisos genannt. Die Insel liegt etwa 100 km vom südlichsten Punkt des Peloponnes, 175 km von der Küste Kleinasiens und 800 km von Afrika entfernt. Kreta ist die größte der griechischen Inseln, und die fünftgrößte unter den Mittelmeerinseln, hinter Sizilien, Sardinien, Korsika und Zypern.

Kretas Küsten werden vom Kretischen Meer im Norden, vom Libyschen Meer im Süden, vom Karpatischen Meer im Osten und vom Myrthonischen Meer im Westen umspült.

Rings um die Insel liegen zahlreiche unbewohnte keine Inseln wie Ajii Theotodi, Ajii Pantes, Spinalonga, Psira und Gavdos im Süden, das als die Insel der mythischen Kalypso gilt.

Die maximale Länge Kretas beträgt 260 km, vom Gramvousa-Punkt im Nordwesten bis zum Sideros-Punkt im Südosten, wobei seine Breite zwischen 60 km (vom Stavros-Punkt bis zum Lithino-Kap) und 12 Km an der Meerenge von Ierapetra (Golf der Mirabello und Iebrapetra Bucht) variiert. Die Fläche beträgt 8.261 km², gemeinsam mit den kleinen Inseln Gavdos und Dia sogar 8.303 km².

Auf der Insel gibt es eine große landschaftliche Vielfalt. In Westkreta folgen auf die Gärten mit den Orangenbäumen Hochebenen, während im Osten sich Palmen an die mit Ölbäumen und Wein dicht bestandenen Abhänge anschließen. Die Landschaft ist im wesentlichen aber gebirgig.

Lassithi

Agios Nikolaos

Die Präfektur Lassithi, die 1,1819 qkm groß ist, umfasst den östlichsten Teil Kretas.

Die Bevölkerung zählt ungefähr 70.000 Einwohner, deren Haupteinnahmequellen die Landwirtschaft, Viehzucht und der Tourismus sind. Die wichtigsten Produkte der Gegend sind Getreide, Olivenöl, Oliven, Johannisbrot und Johannisbeeren. Zur Entstehen des Namens Lassithi gibt es 3 Theorien: Die erste leitet den Namen vom altgriechischen Wort „Lasios“ ab, das fruchbare Gegend bedeutet, und tatsächlich, Lassithi ist schon seit der Antike immer grün. Während die zweite Theorie auf Paul Favre zurückgeht, demnach der Name sich auf Sitia beziehe, der von den Venezien in „La Sitti“ übersetzt wurde. Die Hauptstadt der Präfektur ist Agios Nikolaos, einem anziehenden Hafen, der an einer tiefen Bucht steht.

Das heutige Lassithi setzt sich aus Dörfern von gebürtigen Kretern zusammen, die an der Tradition der Gastfreundschaft festhalten. Die Präfektur ist in vier Bezirke gegliedert, Merabello, Lasithi, Ierapetra und Sitia. Hauptstadt ist der malerische Hafen Ajios Nikolaos, der sich ebenso wie das benachbarte Elounda zu wichtigen Ferienorten mit großen Hotelanlangen entwickeln haben. Diese Gegend besteht auch aus schönen Städtchen mit kosmopolitischem Charakter, Nachtleben in den Bars und Clubs wie auch Open-Air-Kinos. Hier gibt es Geschäfte mit Schmuck und Silberwaren, fabelhaften Pelzen, und Arbeiten populärer Kunst, nebst lokalen Märkten, die die Früchte und Trauben der Erde anbieten, sowie Bananen, Orangen, Melonen, Feigen, als auch Thymianhonig und berühmte Käsesorten.

Geschmack und Duft bleiben unvergessen.

Lassithi ist das Reiseziel mit einzigartigen Stränden, einige davon abgeschieden, andere geordnet und gesellig (mit 32 Blauen Fahnen ausgezeichnet) und ideal für Wasserski, Segeln, Windsurfen, Schnorcheln und Unterwasser-Fischen.

Heraklion

Heraklion

Die Präfektur liegt in der Mitte Kretas und ist in 7 Bezirke eingeteilt. Heraklion ist die Hauptstadt seit 1972 von ganz Kreta.

Heraklion setzt sich mehr als jede andere Präfektur auf Kreta aus einem Gemisch von unterschiedlichen und einzigartigen Elementen zusammen und rechtfertigt somit seine Bezeichnung als Präfektur der Kontraste.

Seine Lage im Zentrum von Kreta hat sowohl zu einem großen Maß an Konzentration der wichtigsten wirtschaftlichen und administrativen Tätigkeiten als auch der Besiedelung in der Hauptstadt Heraklion geführt. Die Stadt versammelt ein Drittel der Gesamtbevölkerung Kretas und ist ein repräsentatives Beispiel für die kretische Kultur, vermischt mit allen Ausprägungen und Aktivitäten eines modernen, urbanen Zentrums, da es gleichzeitig den wichtigsten Handelshafen der Insel und das Zentrum der Bildung, Telekommunikation, Forschung und Technologie darstellt.

Heraklion ist eine moderne Stadt und wurde zum Zentrum von Handel, Industrie und Landwirtschaft Ostkretas. Die Stadt Heraklion hat seine Nachbarregionen beeinflusst, indem es unter anderem die Entwicklung von Siedlungen wie Gazi, Alikarnassos, Gouves, Malia und Hersonissos, die sich alle linear an der Nordküste der Präfektur ausbreiten, bestimmt hat. Indessen konnte der moderne Charakter der großen Städte dieser nord-südlichen Axe noch immer nicht der, dank der Erde über Jahrhunderte sicher bewahrten, Kultur eingeimpft werden.  Die Präfektur dehnt sich im Westen bis zum Fuß des legendären Berges Idi aus, im Osten bis an die Ausläufer der herabstürzenden Berge von Lassithi, während sie im Süden vom Bergmassiv von Asterousia und Kofina umgeben wird. Das Hinterland ist von zwei Gegenden begrenzt, die große Kulturen geschaffen haben, dem menschenähnliche Berg Giouhta im Norden und Messara, der größten und fruchtbarsten Ebene der Insel im Südwesten. Im Zentrum sind die Plateaus von den Schluchten und Tälern zerklüftet, welche von den Bächen und Flüssen aus den gebirgigen Höhen in Richtung der Südküste der Präfektur gegraben wurden.

Die Unterschiedlichkeit der Landschaften der Präfektur Heraklion spiegelt sich in der Zusammensetzung der Struktur und dem sozio-kulturellen Geflecht wieder, die sich dementsprechend geformt haben. Manchmal treffen wir auf Dörfer die sich auf hohen Felsen festkrallen, oder auf bescheiden aus Stein erbaute, ländliche Ansiedlungen, die fast nicht vom grauen Kalkstein der nackten Berge zu unterscheiden sind. Ein andermal begegnen wir Klosteranlagen, die in großflächigen Weingärten oder Olivenhainen verstreut sind, und abermals auf neue Siedlungen, die die alten ersetzen und zwischen der alten und der modernen Welt balancieren, sodass sich ihre Einwohnerschaft erhalten kann, Bewohner, die sich ihren Sinn für Gastfreundschaft und ihr kulturelles Schaffen bewahren, wie es von ihren Vorfahren übernommen haben, und sich die tägliche Routine schwungvoll und mit modernen Ansätzen verschönern.

Heraklion: Eine Präfektur voll von natürlichen und menschlichen Elementen in einer innovativen Harmonie, die eine charmante und lebendige Gegenwart als Fortsetzung einer mysteriösen und legendären Vergangenheit schafft.

Rethymno

Rethymnon

Die Präfektur Rethymno schließt sich östlich an die Präfektur Chania an und liegt fast in der Mitte von Kreta. ist 1.496 km² groß, mit einer Bevölkerung von 86.532 Einwohnern und ihre Hauptstadt ist Rethymno. Obwohl die Präfektur Rethymno die kleinste der vier Präfekturen Kretas ist, präsentiert es eine Fülle von Naturschönheiten, unglaublichen Stränden, antiken und historischen Klöstern bis hin zu traditionellen Bergdörfern und saisonalen Siedlungen.

Die Stadt Rethymno befindet sich an der nördlichen Seite der Insel. Ihre Haupteinnahmequelle sind der Tourismus, Oliven, Öl und die Viehzucht. Ein Zentrum der Kunst und Literatur mit einer Blütezeit im 16. und 17. Jahrhundert. Eine sehr attraktive Stadt, mit seiner Altstadt, dem Schloss und mit dem speziellen Charakter, der von den vielen Zivilisationen blieb, die in dieser Gegend florierten. Es gibt zahlreiche venezianische Bauten und Kirchen, die unter den Türken in Moscheen umgewandelt wurden.

Die Morphologie der Präfektur ist hauptsächlich gebirgig, Schluchten, Höhlen, üppige Wälder und Flüsse, im Westen von den Weißen Bergen und im Osten vom Berg Psiloritis begrenzt.

In der Präfektur befinden sich viele kleine, malerische und unberührte Dörfer mit Leuten, die ihren Sinn für Gastfreundschaft und ihr großartiges Erbe bewahrt haben. Eine bemerkenswerte Lebensweise zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart, getragen von ihren Festen, der Musik, der Kunst und ihrem Brauchtum. In wichtigen Kleinstädten und Dörfern der Präfektur von Rethymnon (Rethymno), wie Panormo, Anogia, Argiroupoli, Margarites, Bali, Gerani, Ag. Pavlos, Plakias und Agia Galini, trifft man auf Einheimische, welche die historischen Monumente bewundern und von der Geschichte dieses wichtigen Teiles von Kreta erfahren.

Die Präfektur Rethymno besitzt eine Fülle von idyllischen Stränden und abgelegenen Buchten, die für ihre unberührte Schönheit und das kristallklare Wasser berühmt sind. Der bekannteste ist einer ihrer schönsten Strände, Preveli, der mit seinem smaragdgrünen Wasser, seinen Palmen und dem warmen Sand wie eine Lagune aussieht. Weitere schöne Strände befinden sich in den Gegenden von: Adele, Agia Galani, Agia Paraskevi, Agios Georgios, Agios Pavlos, Ammoudi, Bali, Damnoni, Episkopi, Gerani, Geropotamos, Mikro Ammoudi, Panormos, Plakias, Platanes, Rethymnon Town, Rodakino und Triopetra.

Chania

Chania

Die Präfektur Chania ist der westlichste Verwaltungsbezirk Kretas und bedeckt eine Fläche von 2.376 km² mit einer Bevölkerung von 150.387 Einwohnern (Census 2001).

Die Präfektur Rethymno bildet seine östliche Grenze während die warmen Wasser des Mittelmeeres, des Kretischen Meeres im Norden und des Libyschen Meeres (Anm. griechisch Liviko-Meer) im Süden die übrige Fläche von 350 km² Meeresküste an den drei anderen Seiten umgeben. Das majestätische Massiv des Weißen Berges oder Madares mit seinen duzenden Gipfeln, der höchste ist der Pahnes (2454 m), stellt das Rückgrat der Präfektur dar.

Das Massiv erstreckt sich von Westen nach Osten und entschwindet nahe der Präfektur Rethymno, und hat viele Plateaus wie Omalos (Höhe 1.080 m) und Askifou (Höhe 730 m) geformt und wird durch wilde Schluchten und Klammen von außergewöhnlicher Schönheit geteilt, wie zum Beispiel Agia Irene, Samaria, Arathena, Imbrou und viele andere entlang dieses Weges. Großzügig erlaubt es einer großen, ertragreichen Ebene sich im Norden auszubreiten, die ihre Fruchtbarkeit den unerschöpflichen Wasserquellen verdankt, die sich in große lebensspendende Flüsse verwandeln, die größten sind der Platanias (früher Lardano) und Kiliaris.

Die Ebenen von Kisamos, Chania, Armeni und Georgioupolis reichen bis an die dicht besiedelten und touristisch entwickelten Strände des Kretischen Meeres. Die fast gemeißelte Küste ist von vier langen Halbinseln gekennzeichnet, die ihre Namen mit den Landzungen von Gramvousa, Irene (Spartha), Akrotiri und Drepanos teilen, zwischen denen sich die vier großen und offenen Golfe von Kisamos, Chania, Souda und Georgioupolis gebildet haben, der zweitletzte beherbergt den größten und sichersten Hafen Griechenlands.

Im Gegensatz zum nördlichen Teil drückt das Massiv des Weißen Berges die südlichen und westlichen Küsten erstickend eng zu einem schmalen Band Ackerland, mit der Ausnahme von Paleochora im Westen und der Ebene Fragokastelo im Osten. Daraus resultiert, dass die südliche und westliche Küste spärlich besiedelt und weniger touristisch entwickelt blieb, der wilden und unberührten Schönheit jedoch erlaubt intakt zu bleiben. Außerdem sind die fünf kleinen Meeresarme im Süden namens Paleochora, Sougia, Agia Roumeli, Loutro and Chora Sfakion und die drei an der Westküste, Livadi, Sfinari and Stomio, nicht von großen Passagierschiffen befahrbar.

Gavdos, die Insel der mythischen Kalypso, ist eine Ausnahme, weil sie die einzige bewohnte Insel Kretas ist, ohne zu erwähnen, dass sie die südlichste besiedelte Gegend Europas ist. Sie ist 23 Seemeilen von Chora Sfakion und 32 Seemeilen von Paleochora entfernt. Die Präfektur von Chania rühmt sich auch des einzigen natürlichen Sees – nicht nur der Präfektur, sondern ganz Kretas, während ein kleinerer, künstlicher See Kydonia in Aglia für die Bewässerung Chanias angelegt wurde.

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